
03.03.2010 - Radio Argovia: Marc Sway im Promitalk im Einstein
Nach über 120 Konzerten seit dem letzten Album «One Way» präsentiert Marc Sway nun sein drittes Album «Tuesday Songs» – soulig, erdig, kantig und stimmungsvoll. Radio Argovia bringt Marc Sway bereits einen Tag vor dem Album-Release ins Restaurant Einstein! Am Donnerstag, 11. März 2010 besucht uns der quirlige Sänger mit der rauchig-souligen Stimme in Aarau – authentisch und intuitiv wie nie. Mit Michael Sokoll spricht Sway über «Tuesday Songs», danach präsentiert er exklusiv und unplugged einige Songs ab dem neuen Album.
Der Talk beginnt um 19 Uhr, das Konzert folgt dann gleich im Anschluss. Der Eintritt ins Restaurant Einstein ist gratis. Radio Argovia überträgt den Talk und das Konzert live.

21.02.2010 - toxic.fm: Neue Trägerschaft für toxic.fm
Junge Menschen machen Radio. Seit neun Jahren betreibt die Stiftung Radio HerzSchlaG erfolgreich das St. Galler Lokalradio toxic.fm. Ein aussergewöhnliches Geschäftsmodell, denn bei toxic.fm gestalten junge, unerfahrene Medienbegeisterte unter Anleitung von versierten Radiomachern das Programm und lernen so das Radiohandwerk.
Der Ausbildung wird bei toxic.fm in Zukunft noch mehr Gewicht beigemessen, sie wird weiter professionalisiert und zu einem strategischen Geschäftsfeld ausgebaut. Um den neuen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, wird die bisherige Betreiberin, die Stiftung Radio HerzSchlag, umgewandelt in die RSS AG, Radioschule Schweiz.
Mit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gibt sich die Stiftung Radio HerzSchlaG moderne Strukturen und die finanziellen Möglichkeiten für eine deutliche Professionalisierung des Betriebs. Dabei nutzt sie gleichzeitig die Nähe zur Universität St. Gallen und zur St. Galler Tagblatt AG. Ziel der RSS AG, Radioschule Schweiz, ist es, Radiomacher für die Deutschschweizer Radiostationen auszubilden. Zudem bietet sie Studierenden der HSG interessante Praktikumsmöglichkeiten im Medienmanagement. Die Gründungsaktionäre der RSS AG, Radioschule Schweiz konstituieren sich aus den ehemaligen Stiftern der Stiftung Radio HerzSchlaG. Dies sind: Universität St. Gallen, Studentenschaft der Universität St. Gallen, St. Galler Tagblatt AG und Förderverein Stiftung Radio HerzSchlaG.
Nach neunjährigem Betrieb platzt das toxic.fm-Radiostudio in Rotmonten aus allen Nähten. Um den Anforderungen an einen modernen Ausbildungsbetrieb gerecht zu werden, investiert toxic.fm in neue Räume und in neue Radioinfrastruktur. Bereits Ende März bezieht toxic.fm seine neuen Radiostudios an der Bionstrasse 3 in St.Gallen, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Studios von Radio FM1, womit im technischen und administrativen Bereich sinnvolle Synergien zwischen den beiden Sendern möglich werden.

12.02.2010 - Radio Argovia: Die Argovia Hit-Mix-Party erweckt Baden aus dem Winterschlaf!
Datum: Freitag, 26. Februar 2010 / Zeit: 22.00 bis 04.00 Uhr / Ort: Nordportal Baden
Wir sind topfit zurück aus dem Winterschlaf und in bester Feierlaune. Nichts steht im Wege für eine weitere ausgelassene Party im Nordportal: Die legendäre Argovia Hit-Mix-Party erweckt Baden wieder zum Leben!
Mit an Board ist natürlich auch Argovia-Hit-Mix-DJ Enrico Ostendorf aus Berlin, welcher mit heissen Beats und Mash-ups aus 80ern, 90ern und Hits von heute für tropische Temperaturen im Nordportal sorgen wird. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Ticket im Vorverkauf zu beziehen. Oder mit ein bisschen Glück schaffen es flinke Argovia-Hörer gratis an die Hit-Mix-Party, denn Radio Argovia verlost in der Woche vor der Party 50 x 2 Eintritte! Argovia Hit-Mix-Party im Nordportal Baden
26. Februar / 23. April / 24. September / 29. Oktober 2010
Ab 22 Uhr
Tickets bei starticket.ch für CHF 15.– / Abendkasse CHF 20.–
11.02.2010 - : Fünf Privatradios starten im September 2010 mit HD-Radio
Nach dem DAB+ Start im Oktober 2009 für sprachregionale und nationale Programme wird demnächst HD-Radio für lokal-regionale Programme lanciert. Im September 2010 starten Radio Argovia, Radio Basel, Capital FM, Radio 24 und Radio Sunshine mit der HD Radio™ Technologie. Die notwendigen Gesuche wurden kürzlich beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) eingereicht. Diese Art der Radiodigitalisierung ermöglicht den Veranstaltern, den Inhalt zu diversifizieren, also zusätzliche Programme und Dienstleistungen für ihre Hörer anzubieten. Die Initiantengruppe für die HD-Radio Einführung, bestehend aus Radio Argovia, Radio Basel, Capital FM, Radio 24 und Radio Sunshine, hat Ende Januar ihr Gesuch um «Erteilung des Rechts zur digitalen Nutzung bereits zugeteilter UKW-Frequenzen» beim Bakom eingereicht. Vorbehältlich einer baldigen Bewilligung kann der erste September als Starttermin für die erste Ausbaustufe eingehalten werden. In einer ersten Etappe der Digitalisierung sollen rund 80% des kommerziellen Hörer-Potentials der Radio Stationen abgedeckt werden. Die fünf Radioveranstalter rüsten insgesamt acht Sender um. Die Initiantengruppe hat die Radio Trend AG zusammen mit der Ruoss AG mit der technischen Projektierung beauftragt. Die Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Vermarktungsfragen sowie das zusätzliche Programmangebot.
Hörer wie Veranstalter werden von der Digitalisierung profitieren. HD-Radio bietet einerseits die Digitalisierung des heutigen bestehenden Programms, andererseits können die privaten Veranstalter erstmals in ihrem Verbreitungsgebiet zusätzliche, terrestrisch verbreitete Programme und zusätzliche Dienstleistungen wie beispielsweise Surroundsound oder iTunes Tagging für ihre Hörer anbieten. Mittel- bis langfristig sollen damit die Hörerbindung und die Marktposition im lokal-regionalen Versorgungsgebiet gestärkt werden. Für die Veranstalter ist HD-Radio eine kostengünstige, schrittweise und individuell einführbare Digitalisierungs-technologie.
In den USA, Brasilien und Mexiko wurde HD-Radio bereits erfolgreich eingeführt. 2000 Veranstalter haben ihre Verbreitung auf HD-Radio umgestellt und veranstalten heute rund 1000 zusätzliche Programme auf den HD Kanälen. In Europa wurden in den vergangenen Jahren verschiedene HD-Radio-Versuche erfolgreich durchgeführt, so auch bei Radio Sunshine.
In der Schweiz baut die Radio-Digitalisierungsstrategie auf DAB+ und digital UKW. Bestehende, sprachregionale und nationale Radio-Programme, sowie neue nicht auf UKW verbreitete, sprachregionale oder nationale Angebote sollen in der Schweiz auf DAB+ im Band III verbreitet werden.
Für bestehende und erweiterte lokal-regionale Radio-Programme ist digital UKW als
neue Möglichkeit vorgesehen. HD-Radio, das in den USA standardisierte Verfahren, ist dafür zurzeit mit Abstand am besten geeignet.
HD-Radio wird über ein spezielles HD-Gerät empfangen. Rund 50 Hersteller produzieren bereits diverse internationale HD-Radio-Modelle fürs Auto, Mobiltelefon, und für Stereo-Anlagen. Ein grosser Teil dieser Geräte ist für den Einsatz in Europa geeignet. Zum Startzeitpunkt von HD-Radio in der Schweiz, werden auch «Combi-Empfänger», welche UKW, DAB+ und HD-Radio empfangen können, im Fachhandel sowie in einem speziellen Online-Shop erhältlich sein.

08.02.2010 - Radio DRS 1: Podcastnachfrage mehr als verdoppelt
Immer mehr Menschen konsumieren Radiosendungen als Podcasts. Schweizer Radio DRS verzeichnete 2009 insgesamt rund 35 Millionen Downloads von Sendungen im mp3-Format, das sind 130 Prozent mehr als im Vorjahr. Und der Trend ist ungebrochen.
Insgesamt 74 Podcasts bietet SR DRS auf seiner Homepage drs.ch zum Gratis-Download an. Die redaktionellen Leistungen bleiben somit nach der regulären Ausstrahlung noch über mehrere Monate verfügbar. Damit entspricht SR DRS offensichtlich einem Bedürfnis: Das Publikum möchte vermehrt frei wählen können, wann und wo es seine Lieblingssendungen konsumiert.
Der mit Abstand erfolgreichste Radio-Podcast war die Nachrichtensendung «Echo der Zeit», die im Schnitt täglich rund 9600 Mal herunter geladen wurde. Die erfolgreichste Wochensendung im Podcast-Angebot war «DRS 3 Digital» mit durchschnittlich rund 14‘500 Downloads, dicht gefolgt von den DRS 3-Sendungen «Input» mit 14‘300 und «Focus» mit 11‘300 Downloads.
Bemerkenswert sind auch die Zahlen bei DRS 2. Das Kultur- und Wissensprogramm von SR DRS vermochte seine Podcast-Nutzung 2009 zu verdoppeln. Der meistgenutzte Podcast war «Kontext» mit 7400 Downloads pro Sendung. Den grössten prozentualen Zuwachs mit über 300 Prozent verzeichnete «100 Sekunden Wissen». Aussergewöhnlich sind zudem die Steigerungen beim «Musikmagazin» um über 230 Prozent sowie beim DRS 2-Filmpodcast (plus 198 Prozent).
Auch DRS 1-Hörerinnen und –Hörer schätzen das Podcast-Angebot: «Doppelpunkt», «Persönlich» und «Espresso» gehören dort zu den am meisten heruntergeladenen Sendungen. DRS 4 News, DRS Virus, DRS Musikwelle und die Regionaljournale beobachteten ebenfalls eine stark zunehmende Nachfrage bei ihren Angeboten.
Seit rund einem Jahr bietet SR DRS auch Musiksendungen als Podcasts an. Möglich geworden ist dies dank einer Urheberrechts-Vereinbarung mit der IFPI (International Federation Of Producers Of Phonograms and Videograms). Wie die Wortsendungen erfreuen sich auch die 19 neuen Podcasts mit Musiksendungen stark zunehmender Beliebtheit.
Erste Tendenzen zeigen, dass auch 2010 mit einer weiteren Zunahme der Nachfrage gerechnet werden darf.



